Samstag, 13. Dezember 2014

Es hat sich viel getan...

...und irgendwann tut sich so viel das man garnicht mehr weiss wo man anfangen soll.

Dann kehrt man zu den Wurzeln zurück, irgendwie.
Wahrscheinlich weil sich wieder zuviel Nachrichten zwecks schlechter Ernährung, Hartz4 und dergleichen angesammelt haben.

Ich würde mir wünschen das die lieben Leute die das entschieden haben und die welche entscheiden wenn wegen Nichtigkeiten das Geld gekürzt wird, einfach mal einen Monat so essen müssten wie Hartz4-ler.

Lasst sie ihre Autos und alles behalten, aber am Essen, da entsprechend beschneiden.
Bei dem was der durchschnittliche Hartz4ler oder Sozialhilfeempfänger so als Essen auf den Tisch bekommt, dauert es sicher nicht lange bis sie ihre anderen Annehmlichkeiten händeringend für eine richtige Mahlzeit eintauschen wollen würden.

Schlimm ist meiner Meinung nach auch dass der Hauswirtschaftsunterricht gestrichen wurde, ich seh zumindest nirgendwo mehr welchen auf den Lehrplänen der Schulen, wo gibts den noch?

Preiswertes einkaufen und kochen genauso wie die ganzen Kniffe die man kennen muss um mit den Ämtern zurecht zu kommen, gehören auf den Lehrplan.

Das brauchen weit mehr Leute als das was dann später auf Gesamtschule und Gymnasium in Mathe gelehrt wird, mal als Beispiel.
Man lernt sehr viele Dinge die nur ein geringer Prozentsatz an Leuten später brauchen wird, aber das was später jeder braucht, das wird irgendwie vernachlässigt.

Dann steht man da, als Student, oder Arbeitnehmer, oder Arbeitssuchender und ist verzweifelt weil man davon keinen Schimmer hat.

Wenn ich seh das viele Jugendliche nicht mal normalen Reis kochen können, oder ein Ei(Mikrowelle...bumm) dann fehlt es da auch gewaltig am Bildungssystem.

Ja klar kann man sagen die Eltern sollen sich drum kümmern...und wenn beide arbeiten müssen damit überhaupt genug zum Leben da ist, was dann?
Oder wenn dafür kein Bedarf gesehen wird, wegen bequemer Fertigkost, bis dann halt das Geld knapp ist.

Oder es wird einfach übersehen den Kindern das beizubringen, aus welchen Gründen auch immer.
Sollte Schule die Kinder nicht mit aufs Leben vorbereiten?
Also wenns mal kracht hier im Lande, ala WW1 und WW2, man werden wir alle aufgeschmissen sein.

Nennt mich Pessimist, aber der Mensch war noch nie sehr bekannt dafür dauerhaften Frieden aufrecht zu erhalten, irgendwann krachts hier wieder.

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